Ihre Einzigartigkeit steht bei mir im Mittelpunkt

 

Das ausführliche Gespräch und die Diagnosefindung

Um die Wurzel einer Erkrankung zu finden, ist eine gründliche Befunderhebung notwendig. Dafür müssen sich Patient und Therapeut Zeit nehmen. Im Rahmen einer Erstanamnese, die erfahrungsgemäß  1 bis 2 Stunden in Anspruch nimmt, mache ich mir ein Bild von Ihren momentanen Beschwerden sowie Ihrer Krankheitsgeschichte.    

Einen Anamnesebogen können Sie schon vor dem Erstgespräch bei mir erhalten und zu Hause in Ruhe ausfüllen.

Auf Basis der Untersuchungsergebnisse kann ich Ihnen ein Behandlungskonzept erstellen und Aussagen über einen möglichen Behandlungsverlauf sowie die voraussichtliche Dauer machen.

 

Der Behandlungsablauf:

Je nachdem, ob Ihre Beschwerden akuter, chronischer, körperlicher oder seelischer Natur sind finden die Behandlungen zweimal wöchentlich, in wöchentlichem oder in zweiwöchentlichem Rhythmus statt.  

Bitte planen Sie für jeden Termin nach der Erstanamnese ca. eine Stunden ein.    

Die Behandlungsdauer ist naturgemäß sehr unterschiedlich, abhängig von der Art, Schwere und Dauer Ihrer Erkrankung sowie der Reaktionsfähigkeit Ihres Körpers. Sie ist daher von Patient zu Patient verschieden.

 

Ergänzende Informationen:

Die moderne Naturheilkunde nutzt eine für den Laien verwirrende Anzahl von Methoden, die die Selbstheilungskräfte anregen können. Da jeder Mensch einzigartig ist, entstehen auch die Beschwerden bei jedem Menschen anders und auf anderen Ebenen. So kann bei einem Menschen der Stress auf der Arbeit zu Rückenschmerzen und bei einem anderen zu innerer Unruhe bis hin zum Burnout führen. Wird nur versucht, das Symptom zu beheben und nicht die Ursache, ist ein Behandlungserfolg selten von Dauer.

Die reine Symptombehandlung erklärt auch, warum Ihrer Freundin oder Ihrem Nachbarn mit einem bestimmten Verfahren geholfen werden konnte, das bei Ihnen nicht geholfen hat. Das heißt nicht, dass Ihnen nicht geholfen werden kann, sondern zeigt nur, dass es leider kein "Allheilmittel" gibt.

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist auch Ihre Mitarbeit und Ihr Wille zur Veränderung.

Die Heilverfahren und die Therapiemethode muss zum Menschen passen, nicht umgekehrt. An diesem Punkt setzt meine Arbeit mit Ihnen an. Zusammen werden wir in einem ausführlichen Erstgespräch und nach einer sorgfältige Diagnosestellung herausfinden, welche Behandlungsschritte für Sie sinnvoll sein können.

Für meine Arbeit habe ich ein integratives Konzept entwickelt. Hierbei kombiniere ich unterschiedliche Heilverfahren der somatischen und psychotherapeutischen Behandlungsansätze und stimme diese individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse ab.

 

Somatische Behandlungsansätze:                                                                                                     

In diesem Bereich arbeite ich mit der Traditionellen Abendländischen Medizin, wie z.B. mit anthroposophischen und spagyrischen Heilmitteln. Die Homöopathie und die Phytotherapie kommen zum Einsatz, aber auch Schüssler Salze, Energiearbeit und die Ohrakupunktur.  

    

Behandlungsansätze auf der psychotherapeutischen Ebene:                                                   

Im Mittelpunkt steht hier die "Klientenzentrierte Gesprächsführung" nach C. Rogers. Hinzu kommen Techniken aus der Gestalttherapie, Imaginationen & Visualisierungen, "The Work" von Byron Katie und EFT = Emotional Freedom Techniques, eine Meridianklopftechnik.             

Des Weiteren nutze ich die Möglichkeiten der "Arbeit mit dem Farbigen Feld". Bei dieser Form der Systemaufstellung wird das innere Bild einer Situation/Frage oder eines Problems zunächst mit farbigen Matten plastisch dargestellt. Dann folgt das "Einfühlen" in die einzelnen Aspekte des inneren Bildes, dass das Erkennen von Lösungsschritten möglichen machen kann.

 

Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz §3 Nr.1:                                                                                

Die hier vorgestellten Behandlungs- und Diagnosemethoden gehören in den Bereich der Erfahrungs- und Naturheilkunde. Sie werden zum Teil von der Schulmedizin noch nicht anerkannt.